von Neuem und Altem
Nachdem die berühmt berüchtigten Torhüter K. Aschten und S. Chrank ihre Ausrüstung angezogen hatten, wurde bald klar, dass jene vermehrt mit den Armen trainiert hatten. Die beliebten “Angeli” wurden ausserordentlich gut abgedeckt und das erste Spiel dauerte dementsprechend lange.
Mit Erleichterung stellten die Spieler fest, dass das Training der Torhüter nur für die erste Halbzeit reichte. Die Ecken waren im 2ten Spiel wieder offen und diese Lücken wurden sofort schonungslos ausgenutzt.
Fazit: Weniger ist nicht immer Mehr.
